Ideologie

Namensfindung/Ideologie

Wikepedia sagt folgendes zu dem Wort Quantum:

Quant

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Quant (Begriffsklärung) aufgeführt.
In der Physik bezeichnet der Begriff Quant (von lateinisch quantum ‚wie groß‘, ‚wie viel‘) ein Objekt, das durch einen Zustandswechsel in einem System mit diskreten Werten einer physikalischen Größe, meist Energie, erzeugt wird.
Quanten können immer nur in bestimmten Portionen dieser physikalischen Größe auftreten, sie sind mithin die Quantelung dieser Größen.
Quantisierte Größen werden im Rahmen der Quantenmechanik und davon inspirierten Teilgebieten der theoretischen Physik wie der Quantenelektrodynamik beschrieben.
Quant steht für:
Quant, in der Physik
Quant (Wirtschaft), in der Wirtschaft Quantenmechanik

Quantenmechanik

Die Quantenmechanik sichtbar gemacht: Rastertunnelmikroskopaufnahme von Kobaltatomen auf einer Kupferoberfläche. Das Messverfahren nutzt Effekte, die erst durch die Quantenmechanik erklärt werden können. Auch die Interpretation der beobachteten Strukturen beruht auf Konzepten der Quantenmechanik.
Die Quantenmechanik ist eine physikalische Theorie zur Beschreibung der Materie, ihrer Eigenschaften und Gesetzmäßigkeiten. Sie erlaubt im Gegensatz zu den Theorien der klassischen Physik eine präzise Berechnung der physikalischen Eigenschaften von Materie auch im mikroskopischen bis hin zum subatomaren Größenbereich. Die Quantenmechanik ist damit eine der Hauptsäulen der modernen Physik und bildet die Grundlage zur Beschreibung der Phänomene der Atomphysik, der Festkörperphysik und der Kern- und Elementarteilchenphysik, aber auch verwandter Wissenschaften wie der Quantenchemie.
Die Grundlagen der Quantenmechanik wurden zwischen 1925 und 1935 von Werner Heisenberg, Erwin Schrödinger, Max Born, Pascual Jordan, Wolfgang Pauli, Niels Bohr, Paul Dirac, John von Neumann, Friedrich Hund und weiteren Physikern erarbeitet, nachdem erst die klassische Physik und dann die älteren Quantentheorien bei der systematischen Beschreibung der Vorgänge in den Atomen versagt hatten.
Die Quantenmechanik bezieht sich auf materielle Objekte und modelliert diese als einzelne Teilchen oder als Systeme, die aus einer bestimmten Anzahl von einzelnen Teilchen bestehen. Mit diesen Modellen können Elementarteilchen, Atome, Moleküle oder die makroskopische Materie detailliert beschrieben werden. Zur Berechnung von deren möglichen Zuständen mit ihren jeweiligen physikalischen Eigenschaften und Reaktionsweisen wird ein der Quantenmechanik eigener mathematischer Formalismus genutzt.
Die Quantenmechanik unterscheidet sich nicht nur in ihrer mathematischen Struktur grundlegend von der klassischen Physik. Sie verwendet Begriffe und Konzepte, die sich der Anschaulichkeit entziehen und auch einigen Prinzipien widersprechen, die in der klassischen Physik als fundamental und selbstverständlich angesehen werden. Durch Anwendung von Korrespondenzregeln und Konzepten der Dekohärenztheorie können viele Gesetzmäßigkeiten der klassischen Physik als Grenzfälle der Quantenmechanik beschrieben werden, allerdings gibt es auch zahlreiche Quanteneffekte ohne klassischen Grenzfall. Zur Deutung der Theorie wurde eine Reihe verschiedener Interpretationen der Quantenmechanik entwickelt, die sich insbesondere in ihrer Konzeption des Messprozesses und in ihren metaphysischen Prämissen unterscheiden.
Auf der Quantenmechanik und ihren Begriffen bauen die weiterführenden Quantenfeldtheorien auf, angefangen mit der Quantenelektrodynamik ab ca. 1930, mit denen auch die Prozesse der Erzeugung und Vernichtung von Teilchen analysiert werden können.

Quantenphysik

Unter dem Begriff Quantenphysik werden all jene Theorien, Modelle und Konzepte zusammengefasst, die auf die Quantenhypothese von Max Planck zurückgehen. Außerdem versteht man darunter alle Phänomene und Effekte, die sich ohne diese Hypothese nicht befriedigend erklären lassen. Plancks Hypothese war um 1900 notwendig geworden, weil die klassische Physik z. B. bei der Beschreibung des Lichts oder des Aufbaus der Materie an ihre Grenzen gestoßen war.
Die Quantenphysik unterscheidet sich von der klassischen Physik vor allem in folgenden Punkten:
Quantenhypothese: Bestimmte physikalische Größen können nicht jeden beliebigen Wert annehmen sondern nur bestimmte diskrete Werte. Man sagt, sie sind „quantisiert“ oder „gequantelt“.
Welle-Teilchen-Dualismus: Quantenobjekte zeigen – je nach Betrachtungsweise – Eigenschaften von Wellen oder Teilchen (sprich: Massepunkten), sind aber weder das eine noch das andere. Die wahre Natur der Quantenobjekte entzieht sich der konkreten Anschauung.
Die Quantenphysik ist nicht deterministisch. Das bedeutet, dass der Ausgang eines Experiments nicht eindeutig durch die Anfangswerte festgelegt ist. Oft lassen sich nur Aussagen über Wahrscheinlichkeiten machen.
Der Ausgang eines Experiments ist niemals unabhängig von der Beobachtung, sondern immer untrennbar mit ihr verbunden.
Die Quantenphysik stellt neben der Relativitätstheorie einen Grundpfeiler der modernen Physik dar und lässt sich heute aus kaum einem Teilbereich der Physik mehr wegdenken. Besonders deutlich zeigen sich die Unterschiede zwischen der Quantenphysik und der klassischen Physik im mikroskopisch Kleinen (z. B. Aufbau der Atome und Moleküle) oder in besonders „reinen“ Systemen (z. B. Supraleitung, Laserstrahlung, …). Aber auch ganz alltägliche Dinge wie die chemischen oder physikalischen Eigenschaften verschiedener Stoffe (Farbe, Magnetismus, elektrische Leitfähigkeit, …) lassen sich nur quantenphysikalisch verstehen.
Insbesondere gehören aber auch zwei Teilbereiche der theoretischen Physik zur Quantenphysik: Die Quantenmechanik und die Quantenfeldtheorie. Erstere beschreibt das Verhalten von Quantenobjekten unter dem Einfluss von Feldern. Letztere behandelt zusätzlich die Felder als Quantenobjekte. Die Vorhersagen beider Theorien stimmen außerordentlich gut mit den Ergebnissen von Experimenten überein. Ihre einzige bekannte Schwäche besteht darin, dass sie sich nach dem gegenwärtigen Stand des Wissens nicht mit der allgemeinen Relativitätstheorie vereinbaren lassen.
Quantenbiologie
Die Quantenbiologie ist die Bezeichnung für ein Teilgebiet der Biophysik.[1] Sie befasst sich mit der Einwirkung von Quanten auf lebende Zellen eines Organismus und untersucht die energetischen Prozesse und Veränderungen, die dabei möglicherweise im Bereich der Atome und Moleküle auftreten

Inhaltsverzeichnis

Quantum (von lateinisch für „wie viel“, „wie groß“) steht für:
ein umgangssprachlicher Begriff mit der Bedeutung eine bestimmte Menge oder eine bestimmte Anzahl
eine ehemalige US-amerikanische Automobilmarke; siehe Quantum (Automarke)
einen britischen Fahrzeughersteller; siehe Quantum Sports Cars
ein US-Unternehmen, das Datenspeichermedien produziert; siehe Quantum Corporation
ein in der Marktforschung verwendetes Statistikprogramm (gehört heute zu SPSS); siehe SPSS
im Bereich der Betriebssysteme Synonym für Zeitschlitz
die Bezeichnung der VW Passat B2 und VW Santana von 1980 bis 1986 in Nordamerika
die Bezeichnung für Lade-/Silierwagen der Landmaschinenfirma Claas in Harsewinkel
die Entwicklungsredaktion für neue Fernsehformate beim ZDF, siehe Das kleine Fernsehspiel
die Bezeichnung einer Kältemaschine mit Turboverdichter der Firma Cofely Refrigeration
eine fiktive Organisation aus den James-Bond-Filmen Casino Royale und Ein Quantum Trost.

Vereinfacht gesagt beinhaltet das „Quantendenken“ die Beeinflussung vom kleinsten Teile auf das Große und anders herum, Dualität und unendliche Möglichkeiten lassen neue Forschungsgebiete und Technik entstehen und werden zukünftig immer mehr unser Verständnis über Materie prägen.
Der Name verdeutlicht also unser Streben nach Fortschritt und das ausloten von neuen, verbessernden Möglichkeiten. So arbeite ich mit den neusten Geräten und Techniken im Cut und Colour Bereich und sehen uns auch auf vielen anderen Ebenen als potentielle Vorreiter im Friseurhandwerk.
Einzigartig in Bremen habe ich bespielsweise die Valentino Clawz aus den USA eingeführt, ein neues Schneidegerät welches völlig neue Möglichkeiten beim Haare schneiden bietet und auch sonst soll ein breites Spektrum an Technik und Anwendung vertreten sein um den individuellen Gegebenheiten gerecht werden zu können.

Des weiteren bedeuted quatum aus dem Lateinischen übersetz „viel“ … also viel Haar, was ebenso ein essentieller Bestandteil des Konzeptes ist. Wertvolle Produkte und schonende Arbeitsweise sollen viel Haar erhalten. Unsere modernen Möglichkeiten wie der „Innolaze – Haarwachstumshelm“ ebenso eine Neuheit und Innovation bieten Möglichkeit schonend und nachhaltig Haarverlust zu therapieren.
Biologische Alternativen und Ergänzungen sind gern gesehen und fließen in die Beratung mit ein, so bin ich z.B. ein Fan von Aloe Vera, da es vielseitig wirkt und eine Therapie beispielsweise mit dem Innolaze begünstigt.